Typo3

Das von Kasper Skårhøj seit 1997 entwickelte Typo3 hat als sich als Content Management System für gehobene Ansprüche durchgesetzt und ist bereits tausendfach im Einsatz. Es wartet mit einer Fülle von Funktionen und Möglichkeiten auf und ist daher sowohl für den Redakteur wie vor allem für den Programmierer beim Aufbau des Systems nicht ganz einfach zu meistern.

Auch die Hardware-Anforderungen sind enorm und führen oft dazu, dass man für einen Typo3-Einsatz zu speziellen Hostern oder zumindest zu teureren Hosting-Paketen wechseln muss.

Zahlreiche Extensions

Dafür gibt es andererseits kaum eine Aufgabe, die sich mit Typo3 nicht meistern ließe. Eine exzellente Benutzerverwaltung, ausgetüftelte Mechamismen zum Aufbau verschiedenster Menüsysteme und ein Modul zum automatischen Rendern von Schrift kennzeichnen Typo3 als eines der leistungshähigsten CMS überhaupt.

Durch die große Entwicklergemeinde stehen zahllose Extensions (Erweiterungen) zur Verfügung, dank derer sich der Funktionsfülle vielfältig erweitern lässt.

Das Backend von Typo3

Das Backend von Typo3

Ein CMS zum »Mitwachsen«

POLARPIXEL empfiehlt Typo3 vor allem dann, wenn das CMS »mitwachsen« soll. Wegen der beeindruckenden Leistungsmerkmale wird man mit diesem System selten an seine Grenzen kommen. Ob zugangsgeschützte Bereiche, Editieren wahlweise im Backend oder im Frontend, einer durchdachten Workflow-Integration oder einem flexibel zu konfigurierenden Backend zur rationellen Arbeit – bei Typo3 bleibt kaum ein Wunsch offen. Außer vielleicht, dass Vieles unnötig kompliziert ist und daher die Entwicklung auf Typo3 teuer.

Besonders die zum Teil sehr gute Dokumentation für Redakteure wie für Entwickler hebt Typo3 von den meisten anderen Cotent Management Systemen wohltuend ab.

Für sehr spezielle Anforderungen oder bei kleineren Projekten mit limitiertem Budget empfiehlt POLARPIXEL dagegen entweder ein selbst programmiertes Redaktionssystem oder Redaxo.

Mehr Informationen unter
www.typo3.org oder www.typo3.de