Polar wer?
Der Name POLARPIXEL ergab sich mehr oder weniger zwangsläufig. Denn mein allererster Website-Job war die eigene Präsenz Nordskandinavien.de: Dort verkaufte ich meinen Nordskandinavien-Wanderführer, der nach einjähriger Wanderzeit kreuz und quer durch durch die Nordkalotte Nordskandinaviens fast von alleine entstand.
- Ergo: POLARPIXEL
Kunden aus dem hohen Norden
Ohne es zu forcieren, kamen in der Folge plötzliche viele Bekannte und Bekannte von Bekannten auf mich zu mit der Bitte, auch deren Websites zu gestalten.
Und so hatte ich plötzlich wie von selbst zahlreiche Kunden, von denen die meisten irgendwie mit dem Norden zutun hatten: ein nordnorwegischer Hundeschlittenfahrer, ein Seekajak-Fahrer bei Tromsø, ein Möbelschreiner aus der gleichen Stadt, skandinavische Tourenanbieter, ein Lappland-Fotograf, und so weiter.
- Ergo: POLARPIXEL
Polare Inspiration
Die polare Weite diente mir beim Verschieben und Einfärben der Bildschirm-Pixel stets als größte Inspirationsquelle, schon seit Jahrzehnten. Die besten grafischen Entwürfe entstehen im Kopf auf Tour im Norden – vor der steil aufragenden Gletscherwand, im Schneesturm oder während des »Indian Summer« auf den Hochmooren.
Was also manche Gestalter erst jetzt entdecken – luftiges »skandinavisches Design« mit reduzierten Formen und gedämpften Farben – war für mich stets eher eine Lebenseinstellung als eine kurzfristige Mode.
- Ergo: POLARPIXEL

Dialektik der Extreme
Das heißt nun natürlich nicht, dass ich nur nordische Gestaltungsthemen übernehme.
Doch die Dialektik zwischen Natur und Technik, zwischen geschwungenen Formen und ordnenden Rastern, zwischen archaischen, in uns allen schlummenrnden Sehnsüchten und einer Hightech-Faszination für das Internet mit all seinen Möglichkeiten schien mir kein Begriff so prägnant auf den Punkt zu bringen wie eben – Polarpixel.
- Ergo: POLARPIXEL
